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Solo-Werke:

 

Bloßmenschen_Cover.inddBloßmenschen. Schöner schämen für alle. Geschichten.

Ein Best-of zum unterhaltsamsten Gefühl der Menschheit. Wenn man nicht gerade selbst betroffen ist. Um so reizvoller ist es, mit wohligem Schauern davon zu lesen.

Jeder kennt sie: diese Situationen, wo aus Offenheit Entblößung wird; wo die Wirklichkeit auf dem schmalen Grat zwischen Scham und Fremdscham balanciert; sich unvermittelt Wurmlöcher zum Wahnsinn auftun und das Universum für einen kurzen Moment den Atem anhält.

Menschen wie du und ich gestehen in vollen Zügen überraschende Intimitäten. In der Sauna lassen die Gespräche tiefer blicken als die nackten Leiber. Allerorten hängt solcherlei Bloßmenschen kompromittierendes Material öffentlich zum Hirn raus.

Und eins kann der Satiriker, Lesebühnenautor und Poetry-Slammer Volker Surmann in solchen Momenten gar nicht: wegschauen. Präzise, süffisant und mit einer gehörigen Portion Selbstironie präsentiert er seine Geschichten zum Schämen.

Satyr Verlag (Februar 2017)
Hardcover, 208 S., 15,90€, ISBN: 978-3-944035-83-3
Buch kaufen (auch als E-Book bei allen gängigen Portalen erhältlich)


Mami, warum sind hier nur Männer? Roman.

Verkehrte Welt im Gay-Resort auf Sardinien: Hotelier Helmer Klotz, selbst schwul, verachtet seine hedonistische Klientel aus tiefstem Herzen. Dann gewährt er in einer Notsituation Ilka, einer frisch verlassenen Mutter mit ihren zwei Kindern, Unterkunft. Damit treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können. Denn auf eine Konfrontation mit so viel Heterosexualität sind Helmers Hotelgäste nicht vorbereitet, die aufgeweckte Kleinfamilie stiftet ordentlich Unruhe und Chaos. Und doch sind es am Ende ausgerechnet die von der Liebe enttäuschte Heterofrau und ihre Kinder, die dem bärbeißigen Herbergsvater vor Augen führen, dass es unter Homosexuellen durchaus auch liebenswerte Exemplare gibt.

Goldmann Verlag (September 2015)
Klappenbroschur, 283 S., 8,99€, ISBN 978-3-442-48207-8
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Extremely Cold Water. Roman.

Eugen Thomas macht irgendwas mit Medien. Doch dann macht er plötzlich etwas völlig Unerwartetes, unerwartet vor allem für ihn. Er steigt aus: aus seinem Sportwagen, aus seinem halbdigitalen Social-Network-Leben in Berlin. Und nur eine Stunde später besitzt er Wanderstiefel aus einem Schuhdiscounter und ein Flugticket in die Sierra Nevada, ausgestellt auf den kommenden Tag. Eugen steigt ein: ins Flugzeug, ins Glückspiel in Nevada, in Mitfahrgelegenheiten und in ein Ferienhaus am Lake Tahoe. Dort findet ihn ein neues soziales Netzwerk: Joshua, das Schlüsselkind von nebenan und Phil, ein schwuler Callboy aus L.A. In Phils betagtem Toyota namens »Madonna« machen sich die drei auf eine familiäre Rettungsmission nach Oregon: Es gilt Joshuas Schwester vor ihrem Freund zu retten.

Verlag Voland & Quist (August 2014)
Klappenbroschur, 282 S., 16,90€, ISBN 978-3-86391-088-4
inklusive Downloadlink für 3 Kapitel
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Ein Bauernsohn macht sich vom Acker. Meine Jugend in Freilandhaltung. (Leicht erweiterte Taschenbuch-Ausgabe von „Lieber Bauernsohn als Lehrerkind“)

Als Kind war er immer der Alien vom Planeten Acker. Nicht nur in der Schule fällt Volker zwischen Lehrerkindern, Anwaltssöhnen und Bausparkassenbezirksleitertöchtern unfreiwillig auf, auch zuhause auf dem Bauernhof gerät er in Schwierigkeiten: Seine Lieblingskuh wird heimtückisch ermordet, er versagt beim Treckerfahren kläglich und beschließt mit neun, lieber Schöngeist als Landwirt zu werden. Ein unkonventionelles Bekenntnis zur Heimat, eine amüsante Rückblende eines überzeugten Großstädters auf seine Jugend auf dem Bauernhof – mit viel Selbstironie und Humor!

208 Seiten, Bastei Lübbe (Dezember 2013), ISBN: 978-3404607624 (nicht mehr im Handel)


Lieber Bauernsohn als Lehrerkind. Ein Heimatbuch.

Als Kind war er immer der Alien vom Planeten Acker. Auf dieses heimatliche Gestirn im System Teutoburger Wald kehrt der Berliner Satiriker, Lesebühnenautor und Gelegenheits-Slammer Volker Surmann nun zurück und geht dorthin, wo es wehtut: in seine eigene Landjugend. Ein Bauernsohn mit Heuschnupfen packt aus.
Nicht nur in der Schule fällt Volker zwischen Lehrerkindern, Anwaltssöhnen und Bausparkassenbezirksleitertöchtern unfreiwillig auf, auch zuhause auf dem Bauernhof gerät er in Schwierigkeiten: Seine Lieblingskuh wird heimtückisch ermordet, er versagt beim Treckerfahren kläglich und beschließt mit neun, lieber Schöngeist als Landwirt zu werden.
Doch ist Volker bloß ein metrosexueller Großstädter, gefangen im Körper eines ostwestfälischen Bauernkinds? Mitnichten. Westfale bleibt man ein Leben lang. Den Planeten Acker verlässt man niemals ganz …
Ein trotziges Bekenntnis zur Heimat: autobiografisch, selbstironisch und mit sehr viel Humor.

Satyr Verlag (März 2012). Broschiert, 192 S., 12,90 €, ISBN 978-3-9814475-8-3
Buch bestellen (auch als E-Book).


Die Schwerelosigkeit der Flusspferde. Roman.

Yannick Herbst ist mäßig erfolgreicher Comedian. „Früher hieß es Komiker“, sagt seine Mutter. „Aber da waren die Leute auch noch witzig.“Er lebt in Berlin, der Stadt der kreativen Durchwurstler, und strauchelt zwischen neurotischen Comedy-Veranstaltern, provinziellen Kleinkunstvereinen und humorlosen Fernsehproduzenten hin und her.

Doch mit einem Mal bietet sich Yannick die Chance, auf der Showtreppe des privaten Glücks ein paar Stufen gutzumachen. Er verliebt sich in den jungen Flusspferdpfleger Konrad, der nicht nur seine Fantasie beflügelt. Doch auch diese Beziehung entwickelt sich, nun ja, irgendwie komisch.“Die Schwerelosigkeit der Flusspferde“ ist böse Medien-Satire, Berlin-Roman und tragikomische Liebesgeschichte in einem.

Querverlag, März 2010 (ISBN: 978-3-89656-178-7). Erhältlich in allen Buchhandlungen oder bei amazon.de.

E-Book-Ausgabe (unteres Cover):
ISBN 978-3-944035-26-0, 8,99 EUR
Satyr-Verlag, 20. Dezember 2013.


Herausgeber und Gemeinschaftswerke:

Ist das jetzt Satire oder was? Beiträge zur humoristischen Lage der Nation.

Satire-Cover_1000pxWas darf Satire? Was kann Satire? Was soll Satire? 38 Autorinnen und Autoren – bekannt von Lese- und Kleinkunstbühnen, aus Titanic und taz-Wahrheit – ergründen das Verhältnis der Deutschen zur Satire.
Nach dem Attentat auf Charlie Hebdo wurde auch hierzulande viel über das Wesen und die Aufgabe von Satire diskutiert. Die Lage ist kurios: Das Genre ist so populär wie nie zuvor,  das Netz voll mit humoristischen Seiten, doch das Satireverständnis scheint abzunehmen.
Ein Lesebuch mit famosen Satiren, ausgesuch-ten Beleidigungen, gefakten Reportagen, wütenden Reaktionen und Spitzenreflexionen zu Macht und Grenzen einer häufig missverstandenen Kunstform.

Mit Texten von Tim Wolff, Sebastian Krämer, Elke Wittich, Mark-Stefan Tietze, Michael Ringel, Margarete Stokowski, Leo Fischer, Fritz Eckenga, Gerhard Henschel u. v. a. m. Cartoons von Hauck & Bauer, Katharina Greve, Klaus Stuttmann, Piero Masztalerz und Miriam Wurster. Herausgegeben von Heiko Werning und Volker Surmann.

Klappenbroschur, 224 S., 13,90€, ISBN 978-3-944035-56-7 (Oktober 2015)
Auch als E-Book bei allen gängigen Portalen.
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Niemand hat die Absicht einen Tannenbaum zu errichten. Weihnachtsgeschichten aus Berlin.

Weihnachten und Berlin. das passt einfach nicht zusammen: Hedonis­tische Partymetropole, Kodderschnauze und das besinnliche Fest der Liebe? Nein, das geht nicht. Und doch holt der Hauptstädter im November die Lichterketten aus dem Keller und schmückt seinen Balkon bis zur Unkenntlichkeit. und am 24.12. sind die Nordmanntannen alle ausverkauft.

Über 30 Autorinnen und Autoren aus dem Umfeld der Berliner Lesebühnen entführen in die geheime Welt der Original Berliner Weihnacht. Unkonventionelle, Böse oder skurrile Weihnachtsgeschichten von Manfred Maurenbrecher, Kirsten Fuchs, Uli Hannemann, Martin »Gotti« Gottschild, Daniela Böhle, Andreas »Spider« Krenzke, Lea Streisand, Sebastian Lehmann, Nils Heinrich und vielen anderen. – Herausgegeben von Michael-André Werner und Volker Surmann.

Klappenbroschur, 176 S., 12,90€, ISBN 978-3-944035-17-8 (November 2013)
Buch kaufen Auch als E-Book bei allen gängigen Portalen.


Brauseboys: Geschichten aus der Müllerstraße

Die legendären Brauseboys gehören zum Wedding wie Dönerbuden und Handyshops. Zu ihrem »Berliner Ort« haben sie das Herz dieses Bezirks gekürt: die Müllerstraße. In ihren Geschichten beschreiben die sechs Autoren auf ganz unterschiedliche Art, aber stets in gewohnt schnoddrigem Ton das Leben auf dem früheren »Ku’damm des Nordens«. Zwischen Leopoldplatz und Ecke Seestraße begegnen sie dabei vielen skurrilen Gestalten – unter anderem auch sich selbst. Das ist mal tragisch und mal komisch, aber immer unterhaltsam. September 2013 erschienen im be.bra Verlag, es gibt auch ein Werbevideo.

Brauseboys: Die Müllerstraße. Be.bra-Verlag (Berlin: September 2013). ISBN: 978-3-89809-108-4, 9,95€ Überall im Handel oder z.B. hier.


10 Jahre Brauseboys. Das Jubiläums-Album

Wer nicht lesen will, muss hören: Die CD-Sektion aus dem Brauseboys-Jubiläums-Kompendium gibt es auch separat zum Download. 22 Audiotracks aus 10 Jahren Brauseboys. 117 Minuten, größtenteils unveröffentlicht. Die besten Texte, die schönsten Lieder, die bizarrsten Bonustracks – ein hörbarer Einblick ins Innenleben einer Vorlese-Boygroup. Eine CD zwischen Jobcenter, Spätkauf und Spacecakes, zwischen Wedding und Berlin, Peter Lustig und Udo Jürgens, zwischen Fußball mit Mario Balotelli und Sex mit Günter Grass.

Satyr-Verlag (Juli, 2013). Erhältlich überall, wo man Audiotracks downloaden kann. Preis: 10€.


10 JAHRE BRAUSEBOYS. Das Jubiläumsbuch.

Berlins jüngste wöchentliche Lesebühne wird zehn! Zum Jubiläum öffnen Paul Bokowski, Nils Heinrich, Hinark Husen, Frank Sorge, Robert Rescue, Volker Surmann & Heiko Werning die Geheim­archive und plündern ihre Giftschränke: die schrägsten Fotos, die besten Texte, die schlimmsten Tour-Erlebnisse. Ein Buch zwischen Wedding und Welt­raum, Fischrap und Gentrifizierungsblues, Übernachtungen neben Klapperschlangen, Kopftuchmädchen, Papst Ananas II. und dem Binger Mäuseturm. Ein Muss für jeden Brauseboys-Fan!

Die Brauseboys haben sich 2003 gegründet und waren von Anfang an eine der umtriebigsten Lesebühnen Berlins. Ob sie bizarre Themenwochen über Insekten, Fische oder lustige Bundesländer abhielten, den »intellektuellen Monat« oder das »Jahr der Kartoffel« ausriefen, auf Tourneen ins wilde Westfalen gingen, in Seniorenstiften oder Reptilienzoos lasen oder sich alljährlich zu Weihnachten mit Wichtelgeschichten beschenkten: In zehn Jahren hat sich reichlich kurioses Text-, Bild- und Audio­material angesammelt. Dieser Sammelband zeugt davon und erlaubt nie dagewesene Einblicke ins Innenleben einer Vorlese-Boygroup.

Satyr Verlag. Klappenbroschur im A5-Format
352 Seiten, inklusive 32 Farbseiten mit beigelegter DVD (117 Min. Audiomaterial, 85 Min. Videomaterial), 16,00 €, April 2013, ISBN: 978-3-944035-06-2
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Auf Nimmerwiedersehen 2012: Ein Jahr fliegt raus!

Die Brauseboys-Jahresbilanz. Es ist wieder soweit! Die Brauseboys legen ihre Jahresbilanz vor und kicken das Jahr 2012 aus der Zeitgeschichte – es stand sowieso ständig im Abseits. Es herrscht mal wieder völlige Verwirrung auf dem Platz! Costa Cordalis schießt die deutsche Fußballmannschaft aus dem Halbfinale, die Wulffs kentern vor Italien und Mario Balotelli wird neuer Bundespräsident. In Schönefeld fällt noch lange kein Weltrekord vom Himmel, die olympische Fackel wird wegen fehlendem Brandschutz gelöscht, in Griechenland geht die Welt unter. Pussy Riot meldet Insolvenz an, Putin schickt Anton Schlecker ins Arbeitslager, und die FDP entdeckt das Foul am eigenen Mann  … Das Jahr 2012 hält viele chaotische Ereignisse bereit. Gut, dass sie jemand ordnet. In ihren wöchentlichen Lesehows haben Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning das Jahr 2012 von der Seitenlinie aus intensiv beobachtet und kommentiert: Was bleibt, und was gehört vom Platz der Geschichte gestellt?

Satyr Verlag, 160 Seiten, 9,90 €, ISBN 978-3-9814475-6-9
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Macht Sex Spaß? Ja, nein, vielleicht, weiß nicht. Geschichten.

„Sex macht Spaß“ lautet ein weit verbreitetes Vorurteil. Doch ist diese These nicht gar zu steil? Wurde sie mal auf Herz und Nieren geprüft? Haben wir nicht alle schon Situationen erlebt, in denen wir den Spaß bei der angeblich schönsten Sache der Welt anzweifelten?

44 Autorinnen und Autoren jedweder sexueller Orientierung aus der Lesebühnen-, Poetry Slam- und Kabarettszene gehen der Sache mit dem Sex und dem Spaß humoristisch auf den Grund und klären nicht zuletzt die Frage, ob W-Lan-Netze ein probates Mittel gegen sexuelle Frustrationen sind.

Mit Beiträgen von Tilman Birr, Martina Brandl, Jess Jochimsen, Kathrin Passig, Andy Strauß, Mischa-Sarim Vérollet u.v.a.m. Herausgegeben von Volker Surmann.

Satyr Verlag (November 2012), Klappenbroschur, 224. S., 13,90€
ISBN: 978-3-9814891-7-0
Buch kaufen oderüberall sonst im Buchhandel. Auch als E-Book erhältlich.


Lost in Gentrification. Großstadtgeschichten.

Den Prozess kennen inzwischen alle Großstädte: die rasante Aufwertung ganzer Stadteile und die Vertreibung derer, die dort vorher gelebt haben. Die Kontroversen darüber werden verbissen diskutiert und mit harten Bandagen ausgefochten. Zeit, den Prozess mal satirisch zu betrachten!

Erst kommen die Künstler, dann das Kapital. Was eben noch ein maroder Problembezirk war, gilt plötzlich als hip und urban. Urplötzlich krempeln sich ganze Stadtteile um. Manche Zeitgenossen schmeißen dann dem schwäbischen Imbiss an der Ecke die Scheibe ein. Andere lamentieren und fluchen, viele ziehen einfach weg. »Alle raus!« rufen sie jedoch alle, die Eingeborenen zu den Hipstern, die Hausbesetzer zu den Touristen, und der neue Hauseigentümer schlussendlich zu allen, die nicht freiwillig fliehen. Die Fronten sind unübersichtlich, aber verhärtet wie frischer  Beton. – Geschichten, wie sie tagtäglich in deutschen Großstädten passieren. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches haben sie aufgeschrieben. Mit spitzer Feder und auf den Punkt.

Sebastian Lehmann (Mitglied der Lesebühne „Lesedüene“ und Moderator des Kreuzberg-Slams) und Volker Surmann (Autor, Vorleser bei den „Brauseboys“ und Satyr-Verleger) haben Geschichten und Gedichte zur Gentrifizierungsdebatte aus deutschen Großstädten gesammelt, u.a. von Marc-Uwe Kling, Leo Fischer, Tilman Birr, Patrick Salmen, Sebastian 23, Ella Carina Werner, Ahne, Klaus Bittermann, Volker Strübing, Kirsten Fuchs, Uli Hannemann u.v.a.m.

Satyr Verlag (September 2012). ISBN 978-3-9814891-6-3. 192 S., 12,90€.
Buch kaufen, auch als E-Book erhältlich (z.B. für den Kindl-Reader)


Auf Nimmerwiedersehen 2011. Ein Jahr wird abgeschirmt. Die Jahresbilanz der Brauseboys.

Amy Winehouse stirbt an Ehec, Knut an einer Alkoholvergiftung und der Papst spielt Frauenfußball im Olympiastadion. In Berlin schmelzen Mittelklassewagen, in Japan nur Atomkerne. William nimmt die Kate zur Frau und Wowereit den Henkel. Mubarak geht als Rentner in den Ruhestand, Gaddafi als Kanalarbeiter in den Untergrund. Und eine Frage brennt allen auf der Seele: Wieso gab’s in Arabien einen Frühling, aber in Deutschland keinen Sommer?
Die Brauseboys hebeln das Jahr 2011 in den wohlverdienten Ruhestand. Sie spannen alle verfügbaren Rettungsschirme für ein Jahr auf, das nicht mehr zu retten ist. Zwölf Monate sind so gut wie am Ende! Das Jahr hat abgewirtschaftet. Die Brauseboys sortieren ihre Erinnerungen: Was lohnt sich zu erhalten, und was übergibt man der geordneten Insolvenz der Geschichte?

Satyr Verlag, Dezember 2011. ISBN 978-3-9814475-7-6, 144 S., 9,90 €
Buch bestellen oder hier kaufen.


Das ist kein Berlin-Buch. Das 3. Buch der Brauseboys

Schluss mit dem ganzen Berlin-Quatsch! Die Brauseboys haben genug vom Hauptstadt-Hype und der Metropole der Wichtigtuer. Sie schauen hinaus in die weite Welt, und – oh Wunder – auch dort gibt es so etwas wie Leben!
Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning bilden seit 2003 die Berliner Vorlese-Boygroup »Brauseboys«. In ihrer dritten Geschichtensammlung entdecken sie unendliche Mecklenburger Weiten; sie lesen in Cottbus laut gegen Nazis, blicken nach Restdeutschland und über große Teiche oder flüchten vor Hurrikanen nach Berlin/Pennsylvania. Sie begeben sich auf Expeditionen in virtuelle Reiche und stoßen in Parallelgesellschaften vor, die so noch nie ein Mensch zuvor beschrieben hat. Wer braucht da noch Berlin?

Satyr Verlag (November 2011), 224 Seiten, 12,90 Euro, ISBN: 978-3-9814475-0-7. Erhältlich im Buchhandel oder beim Verlag.


Fruchtfleisch ist auch keine Lösung. Beiträge zur Ernährungslage der Nation.

Ernährung ist in aller Munde, Essen wird derzeit mehr diskutiert als konsumiert. Jonathan Safrar Foer will keine „Tiere essen“, Karen Duve nur noch „anständig essen“. Unterdessen folgt Lebensmittelskandal auf Lebensmittelskandal, und im Fernsehen wird zeitgleich alles verbraten, was nicht bei drei aus der Küche ist.
Noch nie hat die moralisch korrekte Grundversorgung unsere Wohlstandsgesellschaft derart bewegt: Die Debatten kochen hoch, moralische Argumente werden aufgewärmt, gepfefferte Diskussionen geführt. Die Diskussionen sind hitzig, die Argumente aber oft moralin-versalzen. Was der Suppe noch fehlt, ist etwas satirische Würze.

35 Satiriker, Humoristen und Lesebühnen-Autoren – Vegetarier wie Fleischesser – erzählen Geschichten über Fleischkonsum und Vegetarismus, über Wildschweinjagd und Zartgemüse, über Grillgut und die Grenzen des guten Geschmacks.
Bissig, satirisch, kontrovers, aber trotz aller Gegensätze vereint in einem geschmackvollen Buch.

Mit Beiträgen von Stefan Gärtner, Leo Fischer, Oliver Nagel, Jakob Hein, Wiglaf Droste, Fritz Eckenga, Ahne, Bernd Gieseking, Daniela Böhle, Andreas „Spider“ Krenzke, Nils Heinrich, Katharina Greve u.v.a.m.

Satyr Verlag, August 2011 (ISBN: 978-3-86327-006-3). Herausgegeben von Heiko Werning und Volker Surmann. Buch kaufen (auch als E-Book erhältlich).


Das war ich nicht, das waren die Hormone! Geschichten aus der Pubertät.

Achtung! Dieses Buch ist erst ab 25! Es braucht Abstand. Man muss die Pubertät definitiv hinter sich haben, um über sie lachen zu können. Über eine Lebensphase, in der Pickel noch das geringste Problem sind. Niemals im Leben fühlt man sich je wieder so wichtig. Und so missverstanden. Die Pubertät ist ein Glatteis, auf dem sich Leib und Seele ein blaues Auge nach dem anderen holen schließlich macht man, egal was, in dieser Zeit zum ersten Mal. All die zwischen 12 und 18 erlebten Schmähungen und Peinlichkeiten, Selbstüberschätzungen, Wunden und Erfahrungen vergisst man nie. Leider. Oder zum Glück. Denn auch die Autoren dieses Bandes haben nichts vergessen.

40 humoristische Kurzgeschichten über Pickel, Peergroups und Putschversuche im Elternhaus, über Erektionen, erste Male und etliche weitere Wunden. Mit Beiträgen von Ahne, Martina Brandl, Katinka Buddenkotte, Kirsten Fuchs, Frank Goosen, Jakob Hein, Jess Jochimsen, Jaromir Konecny, Matthias Reuter, Sarah Schmidt, Dagmar Schönleber, Bodo Wartke u.v.a.m.

Satyr Verlag, Oktober 2010 (ISBN: 978-3-938625-94-1). Herausgegeben von Volker Surmann. Erhältlich in allen Buchhandlungen.

Auch als Taschenbuch erhältlich im Aufbau-Verlag. (ISBN: 978-37466-2807-3) für 8,99€.  Kaufen.


Sex – Von Spaß war nie die Rede. (Hörbuch, 2 CDs). Live gelesen von den Autoren!

Endlich liegt das Hörbuch zu den gleichnamigen Geschichtensammlungen vor. 21 ausgewählte Geschichten über Pubertätskatastrophen, Verkehrspannen und Montagsautos im Bett – größtenteils live gelesen von den jeweiligen Autoren!

Mit Tracks von: Lea Streisand, Ahne, Peter Düker, Barbara Rademacher, Uli Hannemann, Heiko Werning, Paul Bokowski, Kali Dreische, Kirsten Fuchs, Marc-Uwe Kling, Jess Jochimsen, Katinka Buddenkotte, Tube, Andreas „Spider“ Krenzke, Anselm Neft, Dagmar Schönleber, Nils Heinrich, Matthias Reuter, Volker Surmann und Sebastian Lehmann.

2 Audio-CDs, Laufzeit: 157 Minuten. Produziert von Volker Surmann, erschienen im Satyr Verlag, Oktober 2010 (ISBN 978-3-938625-98-9). Erhältlich in allen Buchhandlungen, den üblichen Downloadportalen oder beim Verlag.


SEX – Von Spass war nie die Rede 2. Geschichten

Zum zweiten Mal geht der Kabarettist, Comedian und Autor Volker Surmann auf Expedition in die Niederungen misslungener Sexualkontakte. Mit Sex ist es nicht anders als mit Essen. Es gehört zum Leben dazu, aber nicht immer schmeckt’s.

50 neue Geschichten über versalzene erste Male, schlechte Köche, verdorbenen Brei im Bett und abtörnende Geschmacksverstärker.

Mit Beiträgen von Martina Brandl, Katinka Buddenkotte, Horst Evers, Kirsten Fuchs, Uli Hannemann, Jess Jochimsen, Matthias Keidtel, Andreas ›Spider‹ Krenzke, Anselm Neft, Lutz von Rosenberg Lipinsky, Dagmar Schönleber, Gerlis Zillgens u.v.a.m.

Satyr-Verlag, Oktober 2009 (ISBN: 978-3-938625-57-6). Erhältlich in allen Buchhandlungen.


SEX – Von Spass war nie die Rede. Geschichten

Sex ist wunderbar! Richtig guter, total geiler Sex ist grandios und traumhaft euphorisierend – aber leider verdammt selten. Der meiste Sex ist schön. Oder recht schön. Ganz okay. Gegebenenfalls zweckdienlich. Doch es gibt auch den schlechten Sex, bei dem schief läuft, was nur schief laufen kann, wo man statt kommen lieber gehen will. Wer hat gesagt, dass es beim Liebesspiel nicht auch Verlierer gibt?

Über 40 Autorinnen und Autoren diverser sexueller Orientierungen aus der deutschen Lesebühnen-, Poetry Slam-, Comedy- und Kabarettszene schreiben über Pubertätskatastrophen, Verkehrspannen und Montagsautos im Bett. Mit Beiträgen von Christian Bartel, Martina Brandl, Paul Bokowski, Kirsten Fuchs, Jan Gympel, Sarah Hakenberg, Uli Hannemann, Anny Hartmann, Nils Heinrich, Dr. Eckart von Hirschhausen, Jess Jochimsen, Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Sarah Schmidt, Frank Sorge, Volker Strübing, Nico Walser, Heiko Werning u.v.a.m.

»Schlechter Sex ist besser als guter Sex, denn guter Sex verdirbt die Maßstäbe. Schlechter Sex gibt wenigstens Anlass zum Lachen. Mögen viele Leser und dieses Buch zusammenkommen.« Dr. Eckart von Hirschhausen

Satyr-Verlag, November 2008 (ISBN: 978-3-938625-47-7). Herausgegeben von Volker Surmann. Erhältlich in allen Buchhandlungen.

Auch erhältlich als Taschenbuch im Piper-Verlag. November 2011 (ISBN 978-3-4922-7306-0), 8,99€ (nicht mehr im Handel)


BERLIN MIT ALLES. Neue Geschichten aus der Provinz Berlin

Haupt- und Großstadtgeschichten von Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning.

Satyr-Verlag, März 2008 (ISBN: 978-3-938625-54-5). Erhältlich in allen Buchhandlungen..

Dieses Buch enthält folgende Text von Volker Surmann: “Mein Haus, meine Mitbewohner, mein Punk!”, “Das Szenecafé”, “Serbokroatisch für Lernbereite”, “Ich the Häuslebauer”, “Im Kastenwesen”, “Wie in meiner neuen Wohnung der G8-Gipfel gesprengt wurde. Beziehungsweise fast.”, “Natürlich Nele”, “Mein Christopher Street Day” sowie diverse Kurztexte.


PROVINZ BERLIN. Geschichten.

Eine Geschichtensammlung von Nils Heinrich, Robert Rescue, Frank Sorge, Heiko Werning und Volker Surmann. Schon in zweiter Auflage.

Satyr-Verlag, September 2005 (ISBN: 3-938625-21-X). Erhältlich in allen Buchhandlungen.

Dieses Buch enthält folgende Texte von Volker Surmann: “Mein peinlichstes Erlebnis”, “Arne Friedrich und ich”, “Silvester, Bielefeld. Oder macht Alkohol schwul?”, “Die dreibeinigen Herrscher”, “Punk”, “Hotel Rupf”, “YOUgend”, “Das blaue Haus”, “Eine Hummel” sowie diverse Kurztexte.


DIE BRAUSEBOYS: Wir sind nur Kurzgeschichtenvorleser! (Doppel-Live-Hörbuch mit Musik)

Reptiphon, September 2006 (ISBN: 3-938625-30-9). Erhältlich in allen Buchhandlungen.

Diese Doppel-CD enthält folgende Texte von Volker Surmann: “Bei Ärzten”, “Mein Haus, meine Mitbewohner, mein Punk!”, “Die Eichhörnchen von Schönbrunn” sowie diverse Kurztexte.

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